Viele Flottenmanager wissen, wie hoch ihre Fuhrparkkosten sind – deutlich weniger wissen jedoch, ob diese Kosten im Marktvergleich wettbewerbsfähig sind. Genau hier setzt professionelles Benchmarking an. Es liefert die objektive Einordnung der eigenen Flottenkennzahlen im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, Fahrzeugsegmenten und Nutzungsprofilen
Der Vergleich gibt Klarheit
Benchmarking analysiert systematisch, wo eine Flotte vom Marktstandard abweicht: bei Leasingraten, Service- und Wartungskosten, Laufzeiten, Restwertannahmen oder Kosten pro Kilometer. Die Total Cost of Ownership (TCO) dient dabei lediglich als strukturierender Rahmen – entscheidend ist der Vergleich mit belastbaren Marktdaten.
procorp ist in diesem Bereich führend: Durch die jährliche Ausschreibung von zahlreichen Fuhrparks kennt procorp aktuelle Marktpreise und Trends aus erster Hand. Diese Datenbasis ermöglicht es, Benchmarks zu erstellen, die wirklich belastbar sind und konkrete Optimierungspotenziale aufzeigen.
Gerade in einem Markt mit hohen Fahrzeugpreisen, steigenden Zinsen und zunehmender Elektrifizierung kann Benchmarking Einsparungen von 10–20 % pro Fahrzeug aufdecken – oft ohne dass dies intern erkannt wird.
Ein fundiertes Benchmarking ermöglicht Flottenmanagern:
- realistische Einschätzung der eigenen Kostenposition
- Identifikation konkreter Optimierungsfelder
- faktenbasierte Entscheidungsgrundlagen für Ausschreibungen
- stärkere Argumentation gegenüber Management und Lieferanten
Fazit
Wer seine Flotte aktiv steuern will, braucht Transparenz über die eigene Marktposition. Benchmarking schafft diese Transparenz – und procorp liefert die datenbasierte Grundlage dafür.
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